Handball Europapokal
Lemgo, Nordhorn und Magdeburg gewinnen Hinspiele

Die HSG Nordhorn, TBV Lemgo und SC Magdeburg haben im Europacup wichtige Auswärtssiege eingefahren. Nordhorn gewann bei Bidiwelnik Browari, der SCM beim HC Kehra und Lemgo in Riga.

Die deutschen Handball-Bundesligisten haben sich in den europäischen Wettbewerben teilweise glänzende Ausgangspositionen für ihre Rückspiele verschafft. Die HSG Nordhorn siegte im Drittrunden-Hinspiel des Pokalsieger-Cups beim ukrainischen Vertreter HC Bidiwelnik Browari mit 23:21 (13:12). Erfolgreichste Werfer der HSG waren Nationalspieler Holger Glandorf, Nicky Verjans und Rastko Stojkovic, die jeweils viermal trafen.

"Es war mal wieder gut zu gewinnen", sagte Trainer Ola Lindgren, dessen Team zuletzt in der Bundesliga zwei Niederlagen gegen den HSV Hamburg und bei den Füchsen Berlin kassiert hatte: "Aber ich bin ein bisschen enttäuscht, dass wir nicht deutlicher gewonnen haben." Das Rückspiel findet am Mittwoch (20.15 Uhr) in Nordhorn statt.

SCM mit Mühe, Lemgo souverän

Auch der SC Magdeburg fuhr in der dritten Runde des EHF-Pokals einen wichtigen Auswärtssieg ein. Beim estnischen Vertreter HC Kehra feierte der Bundesliga-Fünfte einen 29:24 (13:14)-Erfolg. Dabei taten sich die Magdeburger, die ohne den frischgebackenen Vater und Kapitän Fabian van Olphen angetreten waren, besonders in der ersten Hälfte sehr schwer. Das Rückspiel wird am 22. November in Magdeburg ausgetragen.

Der TBV Lemgo hat es Ligakonkurrent Magdeburg gleich getan und bei ASK Riga einen deutlichen Auswärtssieg gefeiert. Mit 42:30 (23:13) siegte das Team des ehemaligen Nationalmannschaftskapitän Markus Baur locker in der lettischen Hauptstadt. Am kommenden Mittwoch (20 Uhr) sollte der endgültige Einzug ins Achtelfinale des EHF-Pokals lediglich Formsache sein.

© SID

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