Handball Europapokal
Magdeburg und Hamburg stehen im Viertelfinale

Der HSV Hamburg und der SC Magdeburg stehen im Europapokal-Viertelfinale. Der HSV gewann im Pokalsiegerwettbewerb bei Wisla Plock mit 35:24 (16:11). Stefan Schröder war mit sieben Treffern erfolgreichster Torschütze.

Der SC Magdeburg und der HSV Hamburg haben das Viertelfinale des Handball-Europapokals erreicht. Magdeburg musste sich im Rückspiel des deutschen EHF-Pokal-Duells zwar bei der SG Kronau-Östringen mit 34:38 (19:20) geschlagen geben, profitierte jedoch vom 39:26-Erfolg aus dem Hinspiel vor einer Woche. Im Pokalsiegerwettbewerb gewann der HSV bei Wisla Plock auch die zweite Partie mit 35:24 (16:11) und geriet dabei wie im Hinspiel (39:26) nie in Gefahr. Die Runde der letzten Acht wird am Dienstag ausgelost und im kommenden Jahr nach der WM in Deutschland gespielt.

Vor 800 Zuschauern in Polen verloren die Hamburger Nationalspieler Torsten Jansen (Oberschenkelzerrung) und Bruno Souza (Wadenzerrung) durch Verletzungen schon in der ersten Halbzeit. Ob und wie lange das Duo ausfällt, sollten nähere Untersuchungen am Sonntagmorgen in der Hansestadt ergeben. Stefan Schröder war mit sieben Treffern bester Hamburger gegen die insgesamt überforderten Polen.

Die Kronauer rehabilitierten sich vor 4 900 Zuschauern in Mannheim immerhin für ihre ganz schwache Leistung aus dem Hinspiel. Jeweils sechs Treffer von Mariusz Jurasik und Christian Caillat waren aber zu wenig für die Gastgeber. Der SCM hatte in Joel Abati (9) und Christoph Theuerkauf (8) seine besten Werfer.

© SID

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