Handball Europapokal
Rhein-Neckar Löwen müssen fünf Tore aufholen

Für die Rhein-Neckar Löwen wird der Europapokaltitel noch ein hartes Stück Arbeit. Das Hinspiel des Pokalsieger-Finals bei MKB Veszprem verloren die Löwen mit 32:37 (20:20).

Um den ersten Titel der Vereinsgeschichte noch zu erreichen, braucht der Bundesligist Rhein-Neckar Löwen eine ganz starke Leistung im Final-Rückspiel. Im Hinspiel des Europacup der Pokalsieger bei MKB Veszprem musste sich die Mannschaft von Trainer Juri Schewzow mit 32:37 (20:20) geschlagen geben und geht mit einer schweren Hypothek ins Rückspiel am nächsten Samstag (10. Mai) in der Mannheimer SAP Arena.

Vor 2000 lautstarken Zuschauern, darunter 160 Löwen-Fans, verspielten die Gastgeber in der Schlussphase eine bessere Ausgangsposition. Zu hektisch wurde im Angriff abgeschlossen, während die vom ehemaligen Bundesliga-Coach Lajos Mocsai trainierten Ungarn ihre Chancen konsequenter nutzten.

Im ersten Durchgang standen sich beide Mannschaften in nichts nach, waren auch schwach in der Abwehr. Die Rhein-Neckar Löwen verloren nach der Pause jedoch den Faden und gerieten 24:30 (42.) ins Hintertreffen. Nachdem sich die Gäste wieder herangekämpft hatten (28:31/46.), spielten die Nerven beim aktuellen Bundesliga-Vierten nicht mit.

Bester Werfer für den 15-maligen ungarischen Meister war Marko Vujin mit neun Toren, für die Löwen kamen Uwe Gensheimer und Mariusz Jurasik auf je sechs Treffer.

© SID

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