Handball Europapokal
Schwierige Europacup-Lose für Handballer

Wenig attraktiv und sportlich anspruchsvoll: Nicht gerade vom Losglück gesegnet waren die meisten deutschen Vertreter bei der Auslosung der 3. Runde in den euröpäischen Handball-Pokalwettbewerben.

Die deutschen Vertreter haben bei der Auslosung der dritten Runde in den europäischen Handball-Pokalwettbewerben kein Losglück gehabt. Bei den Cupsiegern trifft der SC Magdeburg auf Sungui Tscheljabinsk/Russland und die Rhein-Neckar Löwen ebenfalls zuerst daheim auf den serbischen Vertreter Partizan Belgrad. Termine sind der 17./18. sowie der 24./25. November.

Vor hohen Hürden stehen die drei Bundesliga-Vertreter im EHF-Cup. Der TBV Lemgo muss sich mit den Dänen von Aarhus GF auseinandersetzen, zuerst Heimrecht hat auch die HSG Nordhorn gegen RK Belgrad. Der TV Großwallstadt muss zunächst auswärts bei HC Portowik Juschni aus der Ukraine antreten.

Auch Frauen ohne Fortune

Hart traf es bei den Frauen (Termine: 3./4. und 10./11. November) Ex-Meister Bayer Leverkusen, der im EHF-Pokal zuerst Dinamo Wolgograd empfängt. Pokalsieger HC Leipzig spielt daheim gegen den polnischen Klub MKS Piotrcovia. Zu einem deutschen Duell kommt es im Challenge Cup, in dem die DJK/MJC Trier und der VfL Oldenburg den Achtelfinalisten ermitteln.

© SID

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