Handball International
Bundesliga-Trio im EHF-Pokal-Achtelfinale

Die SG Flensburg-Handewitt steht nach dem 43:25-Sieg gegen Maccabi Rishon Le Zion im Achtelfinale des EHF-Pokals. Göppingen und Lemgo konnten sich ebenfalls qualifizieren.

Handball-Bundesligist SG Flensburg-Handewitt hat seine Pflichtaufgabe im EHF-Cup locker gelöst und ist ins Achtelfinale eingezogen. Der Ex-Meister besiegte im Rückspiel der dritten Runde den israelischen Vertreter Maccabi Rishon Le Zion 43:25 (23:13). Das Hinspiel hatten die Flensburger mit 43:22 für sich entschieden. Bester Werfer vor 3 800 Zuschauern war Anders Eggert mit zehn Treffern.

Ebenfalls im Achtelfinale steht Altmeister Frisch Auf Göppingen nach einem 31:23 (16:12) gegen den FC Porto/Vitalis. Der erste Vergleich in Portugal endete 24:24.

Lemgo mit Unentschieden im Achtelfinale

Fünf Tage nach dem Debakel in der Handball-Bundesliga gegen die Rhein Löwen-Neckar ist dem ersatzgeschwächten TBV Lemgo die Wiedergutmachung im EHF-Pokal missglückt. Beim montenegrinischen Vertreter HC Buducnost Podgorica spielte der TBV nur 28:28 (13:15), steht aber nach dem 46:23 aus dem Hinspiel im Achtelfinale. Die Lemgoer, die ohne Holger Glandorf, Sebastian Preiß, Ferenc Ilyes, Jens Bechtloff und Logi Geirsson angetreten waren, kamen die gesamte Partie über nicht in Tritt und mussten nach einer zwischenzeitlichen Vier-Tore-Führung in der Schlussminute noch den Ausgleich hinnehmen.

© SID

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