Hockey WM
Rogge sieht Fortschritte im Doping-Kampf

Jacques Rogge sieht deutliche Erfolge im Kampf gegen das Doping. Darüber hinaus bestätigte der IOC-Präsident bei der WM in Mönchengladbach, dass Hockey auch weiterhin zum olympischen Programm gehören würde.

Zufrieden mit den Fortschritten im Kampf gegen Doping zeigte sich IOC-Präsident Jacques Rogge am Rande der Hockey-WM in Mönchengladbach: "Man hat gesehen, dass viele berühmte Athleten erwischt worden sind, und das beweist, dass das System funktioniert", sagte der Belgier.

Rogge räumte zwar ein, dass es nicht möglich sei, alle Betrüger zu erwischen, meinte jedoch weiter: "Wir erwischen viele Betrüger, und ich denke, das ist eine starke Abschreckung." Der Sport sei ein Spiegelbild der Gesellschaft, deshalb sei es nie zu erwarten, dass es keine Betrugsversuche bei sportlichen Wettkämpfen mehr gebe: "Es gibt Kriminalität in der Gesellschaft, und es gibt Doping im Sport."

Hockey auch weiterhin olympisch

Dem Hockey-Sport garantierte Rogge eine Zukunft im olympischen Programm. "Hockey ist in keinerlei Gefahr, seinen olympischen Status zu verlieren", sagte der IOC-Präsident: "Es steht für Fairness, Integrität und Doping-Freiheit." Der Weltverband FIH habe außerdem sehr viel für die Popularität des Spiels getan: "Durch die Regeländerungen wie die Abschaffung der Abseitsregel und die Einführung der Kunstrasenplätze ist Hockey viel attraktiver geworden als zu der Zeit, in der ich es vor Jahrzehnten mal gespielt habe"´

© SID

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