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Isinbajewa hat erstes WM-Gold im Visier

Bei der Leichtathletik-WM in Helsinki möchte die Russin Jelena Isinbajewa heute im Stabhochsprung-Finale ihr erstes WM-Gold feiern. Im Hammerwurf hofft Susanne Keil aus Leverkusen unterdessen auf ein gutes Ergebnis.

Wegen der widrigen Wetterbedingungen wurde der Frauen-Stabhochsprung bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Helsinki von Mittwoch auf den heutigen Freitag (17.10 Mesz) verschoben. Durch diese Maßnahme bekommt Jelena Isinbajewa die große Chance, ihre Weltrekordjagd erfolgreich fortzusetzen. Die russische Olympiasiegerin will in Helsinki zu ihrem ersten WM-Gold und dem 18. Weltrekord ihrer Karriere springen und geht als große Favoritin in den Wettbewerb, der auch von Carolin Hingst bestritten wird. Die Mainzerin steht erstmals seit ihrem zehnten Platz bei der WM 2001 wieder im Finale einer internationalen Meisterschaft.

Als einzige Deutsche hat die nationale Rekordhalterin Susanne Keil (Leverkusen) das Hammerwurf-Finale um 18.50 Uhr Mesz erreicht und hofft auf eine Wiederholung ihres fünften Platzes von Paris 2003. Gold hat die russische Weltrekordlerin Tatjana Lysenko vor Augen.

Blaschek hofft auf Endlauf-Teilnahme

Auf die Endlauf-Teilnahme um 19.45 Uhr Mesz hoffte vor dem Halbfinale am Donnerstag auch noch Hürdensprinter Thomas Blaschek aus Leipzig.

Ihre Qualifikationen bestreiten am Freitag drei deutsche Medaillenkandidatinnen. Die beiden Athen-Zweiten Steffi Nerius (Speer) und Nadine Kleinert sowie Newcomerin Petra Lammert (beide Kugel) nehmen erstmals bei dieser WM ihre Wurfgeräte zur Hand.

© SID

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