Judo WM
Bischof führt WM-Aufgebot an, Bönisch fehlt

Die deutschen Judoka werden bei der WM in Rotterdam (26. bis 30. August) von Olympiasieger Ole Bischof angeführt. Nicht dabei ist dagegen Athen-Olympiasiegerin Yvonne Bönisch.

Mit Olympiasieger und Hoffnungsträger Ole Bischof an der Spitze treten die deutschen Judoka zur WM (26. bis 30. August) in Rotterdam an. Der Deutsche Judo-Bund (DJB) ist erstmals seit 2001 wieder in allen 14 Gewichtsklassen vertreten.

Nicht zum WM-Aufgebot gehört Athen-Olympiasiegerin Yvonne Bönisch. Die Potsdamerin nimmt wegen Motivationsproblemen eine Auszeit vom Judo, und außerdem hat ihr Trainerstudium an der Akademie in Köln begonnen. Im Herbst will die 28-Jährige über die Fortsetzung ihrer Karriere entscheiden.

Das deutsche WM-Aufgebot im Überblick:

Frauen: Michaela Baschin (Backnang/bis 48kg), Romy Tarangul (Frankfurt/Oder/52kg), Marlen Hein (Prenzlau/57kg), Claudia Malzahn (Halle/63kg), Kerstin Thiele (Leipzig/70kg), Heide Wollert (Leipzig/78kg), Franziska Konitz (Berlin/über 78kg).

Männer: Robert Kopiske (Potsdam/60kg), Adrian Kulisch (Esslingen/66kg), Mario Schendel (Potsdam/73kg), Ole Bischof (Reutlingen/81kg), Michael Pinske (Berlin/90kg), Dimitri Peters (Rotenburg/100kg), Andreas Tölzer (Mönchengladbach/über 100kg).

© SID

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