Kanu Olympia
Kanuten nehmen Kurs auf drei Mal Olympia-Gold

Im Trainingslager in Kienbaum hat der Sportdirektor des Deutschen Kanu-Verbandes, Jens Kahl, die Marschroute für Peking ausgegeben: "Unser Konzept ist auf Gold ausgerichtet."

Die deutsche Kanu-Flotte will bei Olympia in Peking mindestens drei Goldmedaillen einfahren. "Unser Konzept ist auf Gold ausgerichtet", kündigte der Sportdirektor des Deutschen Kanu-Verbandes (DKV), Jens Kahl, am Rande des Trainingscamps in Kienbaum vor den Toren von Berlin an.

Insgesamt 17 deutsche Kanuten, darunter zahlreiche Olympiasieger und Goldfavoriten, werden am 12. August die Reise in die chinesische Hauptstadt antreten. Zudem stattet der DKV drei Reservisten (Conny Waßmuth/Magdeburg, Thomas Lück/Neubrandenburg, Sebastian Brendel/Potsdam) mit Zusatzakkreditierungen aus, um im Krankheitsfall Athleten austauschen zu können.

Trainingscamp mit Hindernissen

Das Trainingscamp in Kienbaum begann für die drei Potsdamer Ronald Rauhe, Tim Wieskötter und Lutz Altepost sowie Nicole Reinhardt (Lampertheim) wegen akuter Magenprobleme mit zweitägiger Verspätung. Der Leipziger Canadier-Olympiasieger Christian Gille plagt sich noch immer mit einer hartnäckigen Blockade im Lendenwirbel-Bereich.

Nach dem am 15. Juli endenden Camp in Kienbaum und einer Regenerationswoche reisen die Olympia-Starter am 25. Juli zum letzten vorolympischen Trainingslager zur Regattastrecke nach Duisburg. Zuletzt hatte das DKV-Team 2004 in Athen gleich vier olympische Goldmedaillen abgeräumt.

© SID

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