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Klitschko muss juristischen K.o. einstecken

Box-Profi Wladimir Klitschko hat vor einem amerikanischen Gericht eine Klage gegen die Einstufung des US-Amerikaners Davarell Williamson als Pflichtherausforderer von Weltmeister Chris Byrd verloren.

Vor einem amerikanischen Gericht hat Box-Profi Wladimir Klitschko eine herbe Niederlage eingesteckt und muss nun seinen Traum von einem erneuten WM-Kampf gegen IBF-Champion Chris Byrd vorerst aufgeben. Der Ukrainer unterlag mit seinem Antrag auf Einstweilige Verfügung gegen die Einstufung des US-Amerikaners Davarell Williamson als Pflichtherausforderer von Byrd. Das Gericht erkannte das IBF-Ranking an, in dem Williamson vor Klitschko notiert wird, obwohl der Ex-Weltmeister im Oktober einen Kampf gegen Williamson in Las Vegas für sich entschieden hatte.

Der Kampf zwischen Byrd und Williamson soll von Promoter Don King veranstaltet werden, mit dem die beiden Klitschko-Brüder nicht zusammenarbeiten wollen. Das Gericht erkannte zwar an, dass es die "Dominanz gewisser Promoter" kritisch sehe, konnte bei der Einstufung von Williamson aber keinen Verstoß gegen IBF-Regeln erkennen. Außerdem merkte der Richter an: "Das öffentliche Interesse ist gegen Klitschkos Antrag."

© SID

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