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Klöden steigt aus

Nach 16 Kilometern war auf der 17. Etappe der Tour de France Schluss für T-Mobile-Profi Andreas Klöden. Der Edelhelfer von Jan Ullrich musste wegen eines gestern bei einem Sturz erlittenen Kahnbeinbruchs vom Rad steigen.

Als erster T-Mobile-Profi musste Andreas Klöden bei der Tour de France auf der 17. Etappe vorzeitig vom Rad steigen. Der letztjährige Tour-Zweite hatte am Mittwoch das Rennen über 239,5km von Pau nach Revel mit einem stabilisierenden Tapeverband am rechten Handgelenk aufgenommen, musste aber nach 16 Kilometern aufgeben. Am Dienstag zu Beginn der 16. Etappe war der frühere deutsche Meister gestürzt und hatte dabei einen Kahnbeinbruch erlitten, war aber bis ins Ziel gefahren.

"Ich habe es versucht, aber die Schmerzen waren zu groß", sagte der in Merdingen lebende Sachse. Vor dem Start der längsten Tour-Etappe am Mittwoch hatte der 30 Jahre alte Klöden auf dem elften Platz im Gesamtklassement 12:01 Minuten Rückstand auf das Gelbe Trikot von Lance Armstrong.

Klödens Teamkollege Matthias Kessler, der in den gleichen Sturz verwickelte war, konnte die Tour fortsetzen. Der 26-Jährige hatte eine leichte Gehirnerschütterung und eine Stauchung der Halswirbelsäule erlitten.

© SID

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