Köln und Mannheim als Austragungsorte
DEB hofft WM 2010-Ausrichter zu werden

Der Deutsche Eishockey-Bund hofft nach dem bitteren Abstieg den Zuschlag zur Ausrichtung der Eishockey-Weltmeisterschaft 2010 zu bekommen. Die DEB-Spitze würde dies als kleine Entschädigung sehen.

HB WIEN. Am Freitag wird auf dem Kongress des Internationalen Eishockey-Verbandes (IIHF) in Wien über die Ausrichtung der WM 2010 entschieden, um die sich der DEB beworben hat. "Dann kämen wir nicht mit ganz leeren Händen nach Deutschland zurück", sagte DEB-Präsident Hans-Ulrich Esken am Donnerstag.

Der DEB geht mit der 18.500 Zuschauer fassenden Kölnarena und der neuen Mannheimer Multifunktionshalle (14.000) ins Rennen. Köln war bereits 2001 bei der letzten Heim-WM neben Hannover Austragungsort. Bekommt der DEB den Zuschlag, wäre es die siebte WM in Deutschland nach 1930, 1955, 1975, 1983, 1993 und 2001. Konkurrenten sind Weißrussland, die Slowakei und Schweden.

Die Weißrussen bewerben sich zum ersten Mal mit Minsk (13.000 Zuschauer) und Schodino (7000). Auch die Slowaken mit den Austragungsorten Bratislava (12.000) und Kosice (9500) kandidieren erstmals. Schweden, mit Stockholm (13.850) und Linköping (8500) im Rennen, war bereits neunmal WM-Gastgeber, zuletzt 2002. Gegen 11.00 Uhr präsentiert der DEB seine Bewerbung, ab 14.00 Uhr wird

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