Langlauf Weltcup
Behle: "Blankes Chaos" beim Weltcup in Schweden

Bundestrainer Jochen Behle hat die Organisation beim Langlauf-Weltcup in Gällivare in Schweden kritisiert. Dabei sprach er vom "blanken Chaos". Der Transport der Athleten funktioniere unter anderem nicht.

Trotz der ausgezeichneten Bedingungen mit 40 Zentimeter Neuschnee und Temperaturen um den Gefrierpunkt hat der Bundestrainer Jochen Behle Kritik an der Organisation des Langlauf-Weltcups in Gällivare/Schweden geübt. Die Umfeld-Bedingungen hat er als "blankes Chaos" bezeichnet. "Der Transport funktioniert nicht, die gebuchten Quartiere haben wir nicht erhalten, und die Sportler müssen 2,5 Kilometer zum Essen laufen", sagte der Coach dem Sport-Informations-Dienst (sid).

Damit sein Team um Weltcup-Titelverteidiger Tobias Angerer pünktlich an die Wettkampfstrecke kommt, hat Behle zunächst einen Kleintransporter gemietet: "Die Autos sind hier heiß umkämpft, hoffentlich kann ich noch ein zweites bekommen. Schließlich habe ich 18 Leute dabei."

Behle wollte ursprünglich bis zum 23. November die sehr gut präparierten Strecken in Gällivare zur Vorbereitung auf das offizielle "Nordic Opening" (24. bis 26. November) des Weltverbandes FIS in Kuusamo nutzen, wird nun aber wahrscheinlich bereits am Montag mit dem Team nach Finnland reisen.

© SID

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