Leichtathletik Doping
Griechische Athletin nennt Doping-Test "sabotiert"

Die griechische Olympiasiegerin von 2004, Fani Halkia, hat ihre positive Dopingprobe als "Sabotage" zurückgewiesen. Die Hürdensprinterin war vor Olympia 2008 überführt worden.

Die griechische Hürdensprinterin und Athen-Olympiasiegerin Fani Halkia hat ihren positiven Dopingtest auf "Sabotage" zurückgeführt und jede Anschuldigung zurückgewiesen. "Ich habe nichts zu tun mit illegalen Substanzen. Ich bin 17-mal getestet worden. Kein anderer Athlet wurde so regelmäßig kontrolliert. Die Probe wurde durch Dritte sabotiert", sagte die 29-Jährige bei ihrer Anhörung vor der griechischen Staatsanwaltschaft.

Halkia war bei einem vorolympischen Test im Trainingslager in Japan auf das anabole Steroid Methyltrienolon positiv getestet worden. Die griechische Staatsanwaltschaft prüft derzeit, inwieweit Halkia oder ihr Trainer bei der Benutzung von Steroiden gegen nationales Recht verstoßen haben.

© SID

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