Leichtathletik Marathon
Toter nach Hongkong-Marathon

Ein Läufer ist zwei Tage nach dem Hongkong-Marathon gestorben. Der 53-jährige war beim Rennen zusammengebrochen und starb an den Folgen der Erschöpfung. Weitere Läufer werden noch behandelt.

Ein Läufer ist zwei Tage nach seiner Teilnahme am Hongkong-Marathon an den folgen von Erschöpfung gestorben. Der 53-jährige Tsang Kam-Yin war während des Rennens kollabiert und wie weitere 21 Läufer in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Ein Patient schwebt noch in Lebensgefahr, insgesamt mussten rund 4 800 von 40 000 Startern behandelt werden.

Rennleiter William Ko wies Vorwürfe wegen mangelnder medizinischer Versorgung zurück. Zum Zeitpunkt des Laufes, den der Kenianer Simon Bor in 2:14:18 Stunden gewann, wurden in der Metropole am südchinesischen Meer extrem schlechte Luftwerte gemessen.

© SID

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