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Levander Johnson nach K.o. in Lebensgefahr

Wegen einer Blutung im Gehirn musste Profiboxer Levander Johnson nach seinem WM-Kampf gegen den Mexikaner Jesus Chavez notoperiert werden. Der Amerikaner schwebt weiterhin in Lebensgefahr.

Profiboxer Levander Johnson schwebt in Lebensgefahr. Der entthronte IBF-Weltmeister im Leichtgewicht verlor nach seiner Niederlage im WM-Kampf gegen den Mexikaner Jesus Chavez in der Kabine das Bewusstsein und musste wegen einer Blutung im Gehirn notoperiert werden. Über den aktuellen Zustand des 35-jährigen US-Amerikaners war am Sonntagmittag nichts Genaues bekannt.

Johnson verlor den Kampf gegen Chavez in Las Vegas nach vielen schweren Kopftreffern in der 11. Runde durch technischen Knockout. Er hatte den seinerzeit vakanten IBF-Titel im Februar durch einen K.o.-Sieg gegen den Italiener Steffan Zoff gewonnen.

Barrera besiegt Peden

In einem weiteren WM-Kampf in der MGM-Arena gewann der Mexikaner Marco Antonio Barrera im Super-Federgewicht gegen den Australier Robbie Peden. Der 31-jährige Barrera siegte in dem Vereinigungskampf gegen den gleichaltrigen Peden nach zwölf Runden einstimmig nach Punkten. Mit einer taktischen Meisterleistung sicherte sich der WBA-Champion damit auch den IBF-Titel, den der Australier Peden erst im Februar gegen den Amerikaner Nate Campbell erobert hatte.

© SID

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