sonstige Sportarten
Linford Christie schmollt

Der frühere Weltklassesprinter Linford Christie fühlt sich im Vorfeld der Olympischen Spiele 2012 in seiner Heimatstadt London zu wenig beachtet und hat jetzt seinem Unmut Luft gemacht.

Die Olympischen Spiele 2012 stehen vor der Tür, und Linford Christie hat Angst, dass das größte sportliche Ereignis in seiner Heimatstadt London ohne ihn über die Bühne gehen könnte. Der 100-m-Olympiasieger von 1992 wurde nach eigener Aussage bislang noch nicht gefragt, ob er im Organisationskomitee mitarbeiten will. "Ich bin einer der wenigen Athleten, der in seinem Sport alles gewonnen hat, was es zu gewinnen gab. Also denke ich, dass ich mehr beteiligt werden sollte", sagte Christie in einem Radiointerview.

Der 45-Jährige arbeitet derzeit erfolgreich als Trainer der olympischen Medaillengewinner Darren Campbell und Katharina Merry. Am Ende seiner eigenen Karriere war Christie 1999 positiv auf das anabole Steroid Nandrolon getestet und für zwei Jahre gesperrt worden.

© SID

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