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Meister THW Kiel behält weiße Weste

Meister THW Kiel hat in der Bundesliga seine weiße Weste auch nach dem dritten Spieltag behalten. Die Zebras besiegten GWD Minden/Hannover deutlich mit 38:27 (18:14) und schickten ihren Gegner ans Tabellenende.

Der THW Kiel behält als amtierender deutscher Handball-Meister weiterhin seine weiße Weste. Die Norddeutschen besiegten GWD Minden-Hannover bei ihrer Saisonheimpremiere mit 38:27 (18:14) und schoben sich nach dem dritten Erfolg im dritten Spiel auf den zweiten Platz vor. Die Gäste rutschten mit 0:6 Punkten ans Tabellenende.

Der ehemalige Champions-League-Sieger SC Magdeburg gewann unterdessen beim ebenfalls noch sieglosen Aufsteiger SV Concordia Delitzsch (1:7 Zähler) 36:24 (20:13) und verbesserte sich mit 5:3 Punkten auf Rang fünf, während der HSV Hamburg beim 41:24 (21: 10)-Kantersieg gegen die HSG Düsseldorf nach drei Niederlagen seinen ersten Saisonsieg feierte und mit 2:6 Zählern nun Platz 13 belegt. Düsseldorf (1:5) fiel hingegen auf den 15. Rang zurück.

Lundström avanciert zum besten Werfer

Vor 10 250 Zuschauern in der ausverkauften Kieler Ostseehalle war der Schwede Henrik Lundström mit elf Toren der beste Werfer des elfmaligen Meisters. Für die Gäste erzielte Arne Niemeyer neun Treffer.

Bei Ex-Meister Magdeburg avancierte der Pole Grzegorz Tkaczyk mit sieben Toren zum Matchwinner vor 7 200 Besuchern, während Andrej Kurchew mit zehn Toren die dritte Saisonniederlage von Delitzsch nicht verhindern konnte.

Erster Sieg für Hamburg

Unterdessen bejubelten 3 250 Zuschauern den ersten Hamburger Saisonerfolg, den Nationalspieler Torsten Jansen mit zehn Toren sicherstellte. Für die Gäste war Frank Berblinger mit sieben Treffern der beste Werfer.

© SID

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