Nach den Spielen multifunktionale Nutzung geplant
Palasport Olimpico

Zentraler Spielort der olympischen Eishockey-Turniere wird der Palasport Olimpico sein, der sich direkt neben dem Olympiastadion, früher Stadio Comunale, und nahe der Turiner Messe im zentralen Stadtbezirk Santa Rita befindet.

sid TURIN. Das neue Eisstadion wurde in einem internationalen Design-Wettbewerb ausgeschrieben und von einer Gruppe um den japanischen Architekten Arata Isozaki entworfen. Es geht auf den Park an der Piazza d'Armi hinaus und ist in insgesamt fünf Level unterteilt. Neben den Eishockeypartien ist der Palasport auch in die Eröffnungs- und Schlusszeremonie eingebunden. Die Athleten werden sich vor dem Einzug ins Olympiastadion dort versammeln. Zudem werden in dem neu erbauten "Eispalast" auch die Paralympics offiziell eröffnet und beendet werden.

Neben dem eigentlichen Eisstadion, das bis zu 8 500 Zuschauern Platz bietet, befindet sich im Palasport Olimpico zudem eine weitere Trainingsfläche. Tickets für Partien des Frauen-Turniers sind ab 20, für Spiele der Männer ab 40 Euro erhältlich.

Nach den Olympischen Spielen soll die Halle dank der mobilen internen Abtrennungen und höchst flexiblen Struktur multifunktional genutzt werden. Angedacht ist ein weites Feld an Nutzungsmöglichkeiten, von Eissportarten, verschiedenen Hallensportarten, über Konzerte, Ausstellungen, Kongresse bis zu Großveranstaltungen jeder Couleur.

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