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Neue Startgates für Langlauf-Weltcup in Düsseldorf

Derzeit testet der internationale Skiverband für den Langlauf-Weltcup in Düsseldorf neue Startgates. Mit deren Hilfe sollen die Athleten zukünftig Fehlstarts vermeiden können. Bisher laufen die Tests zufriedenstellend.

Mit dem Einsatz von speziellen Toren soll den weltbesten Skilangläufern am 21. Oktober in Düsseldorf der Start in den Olympia-Winter gelingen. Der internationale Skiverband FIS plant, bei der vierten Auflage des Weltcup-Sprints an der Rheinuferpromenade erstmals moderne Startgates einzusetzen, um Fehlstarts der Athleten zu vermeiden.

Der Prototyp der Startanlage wurde in der Skihalle Neuss von FIS-Renndirektor Jürg Capol, dem Rennleiter des Weltcups Düsseldorf Georg Zipfel und dem Entwickler der Anlage Dr. Steffen Völker erfolgreich getestet. Laut Völker ist es möglich, bis zu sechs Startgates nebeneinander aufzubauen. Diese öffnen sich beim Ertönen des Startsignals alle gleichzeitig. Sollte dennoch ein Athlet die Startlinie zu früh passieren, kann der Starterrichter dies mit Hilfe der Gates erkennen und entsprechend darauf reagieren.

Capol zeigte sich mit dem Testlauf zufrieden: "Am Tag vor dem Rennen in Düsseldorf werden wir einen weiteren Test mit den Athleten vornehmen und sehen, ob diese mit der Startanlage zurechtkommen. Dann treffen wir eine endgültige Entscheidung."

© SID

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