Neuer Ski für mehr Geschwindigkeit: Ackermann überlässt nichts dem Zufall

Neuer Ski für mehr Geschwindigkeit
Ackermann überlässt nichts dem Zufall

Ein Sondertraining mit neuen Sprungski hat Doppel- Weltmeister Ronny Ackermann diese Woche im rund zwei Autostunden von Sestriere entfernten französischen Courchevel absolviert.

HB TURIN. Tags zuvor hatte Andreas Bauer, der Sprungtrainer der deutschen Kombinierer, nagelneue Ski für Ackermann mit einem anderen Belag abgeholt. "In den vergangenen Tagen hat Ronny stets etwas an Anlaufgeschwindigkeit gefehlt. Das Manko hoffen wir mit den neuen Ski ausmerzen zu können", erläuterte Bauer. Technisch hätten Ackermanns Sprünge in den letzten Tagen wieder gut ausgesehen. "Wenn dann auch noch die Geschwindigkeit stimmt, sollte er gut mit dabei sein können", hofft Bauer.

Ackermann reiste drei Tage vor der Eröffnung der Spiele gemeinsam mit Bundestrainer Hermann Weinbuch und Bauer im Olympia-Quartier in Pragelato an und testete am Mittwoch wie seine Mannschafts-Kollegen die Olympia-Schanzen. Er gilt als Medaillenanwärter sowohl im Gundersen-Wettkampf mit zwei Sprüngen von der Normalschanze und anschließendem 15-km-Langlauf am Samstag als auch im Sprint am 21. Februar mit einem Sprung von der Großschanze und dem Lauf über 7,5 Kilometer. Zudem ist er der "Leitwolf" beim Mannschafts-Wettkampf am 15.Februar.

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