New Zealand kämpferisch
Spannung beim America's Cup steigt

Einen Tag nach der Absage der siebten Wettfahrt um den 32. America's Cup steigt bei den beiden Kontrahenten die Spannung weiter an. Beim Schweizer Titelverteidiger Alinghi gibt man sich selbstbewusst, beim Herausforderer Team New Zeland kämpferisch.

Vor dem möglicherweise entscheidenden Rennen um den 32. America's Cup am Dienstag gilt es für beide Segel-Mannschaften, die Konzentration aufrecht und die Spannung hoch zu halten. Mit 4:2 Siegen führen die Eidgenossen in der "best-of-nine"-Serie und brauchen damit nur noch einen Erfolg, um die älteste Sporttrophäe der Welt nach 2003 ein zweites Mal zu gewinnen.

"Wir haben zwei Rennen liegenlassen, aber am Ende werden wir der Sieger sein. Ich glaube nicht, dass uns jetzt noch jemand stoppen kann", sagte Alinghi-Sportdirektor Jochen Schümann aus Penzberg, für dessen Crew das Duell um den Cup ebenso zum Geduldsspiel wird wie für die Konkurrenten aus Neuseeland.

Eigentlich wollten die Eidgenossen ihre Titelverteidigung schon am Sonntag perfekt machen. Dabei hatten sie allerdings nicht die einmal mehr schwachbrüstige Mittelmeerbrise Garbi auf der Rechnung. Schwierige Windverhältnisse verhinderten zunächst den Start des siebten Rennens und führten schließlich sogar zur Absage.

Zeit zum Durchschnaufen

Die Verlegung der Wettfahrt auf Dienstag gibt beiden Mannschaften noch einmal Zeit zum Durchschnaufen und für die beim Cup so typischen Psychospielchen. So präsentieren sich auch die "Kiwis" trotz ihres Rückstandes optimistisch. "Solange wir im Rennen sind, werden wir ein gefährlicher Gegner sein", versprach Steuermann Dean Barker.

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