Olympia Dosb
Olympia-Arzt Georg Huber nicht mehr im Dosb

Der Deutsche Olympische Sportbund (Dosb) hat sich vom Freiburger Arzt Georg Huber getrennt. "Für Ärzte, die Doping unterstützt haben, ist im Dosb kein Platz", erklärte Dosb-Präsident Dr. Thomas Bach.

Der Freiburger Arzt Georg Huber spürt die Konsequenzen aus seiner Verwicklung in den jüngsten Doping-Skandal und gehört nicht mehr zur Olympischen Familie. Der Deutsche Olympische Sportbund (Dosb) werde mit ihm in keiner Weise mehr zusammenarbeiten, sagte Dosb-Präsident Thomas Bach. Dies gelte selbstverständlich auch bereits für die Vorbereitung der Athleten für die Sommerspiele von Peking 2008.

"Unsere Haltung ist glasklar und unabhängig von möglichen Verjährungsfristen", betonte der Tauberbischofsheimer. "Für Ärzte, die Doping unterstützt haben, ist im Dosb kein Platz. Da gibt es überhaupt kein Wackeln." Man werde alles daransetzen, die Vorgänge unter den Dosb-Vorgänger-Organisationen in vollem Umfang aufzuklären. Huber gehörte seit 1984 deutschen Olympiateams als Sportmediziner an.

© SID

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