Olympia IOC
München 2018 startet Imagekampagne

Die Bewerbungsgesellschaft München 2018 hat eine Imagekampagne für die Olympiabewerbung präsentiert. "Wir wollen mit der Kampagne die Menschen mitnehmen", sagt Katarina Witt.

Nach den Dissonanzen der letzten Monate will die Bewerbungsgesellschaft München 2018 mit einer breit angelegten Imagekampagne die Begeisterung in der Bevölkerung für Winterspiele und Paralympics 2018 schüren. "Mit der Kampagne wollen wir die Zustimmung und Begeisterung bis zur Entscheidung im Juli 2011 steigern", sagt Bernhard Schwank, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bewerbungsgesellschaft, die das Projekt "Was wäre, wenn" eine Woche vor der ersten offiziellen Präsentation der Olympiapläne vor IOC-Mitgliedern in Acapulco/Mexiko der Öffentlichkeit präsentierte.

Insgesamt sollen elf Print-Motive mit prominenten Persönlichkeiten aus Sport, Politik und Gesellschaft, ein TV-Spot und die Einbindung des Internets Deutschland vom Münchner Wintermärchen 2018 überzeugen. "Wir wollen mit der Kampagne die Menschen in unserem Land mitnehmen und teilhaben lassen an den Träumen einer jungen Generation, die die Vorbilder von morgen sein könnten", so Katarina Witt, die Vorsitzende des Kuratoriums der Bewerbungsgesellschaft München 2018.

Witt: "Olympia 2018 soll unser gemeinsames Winterfest werden"

Die zweimalige Eiskunstlauf-Olympiasiegerin sagt weiter: "Die Spiele sind eng verbunden mit Emotionen, mit Gänsehaut und Erinnerungen, die uns das ganze Leben begleiten. Diese positiven Gefühle sollen durch die Anzeigen, TV-Spots und die Online-Banner vermittelt werden. Die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018 sollen unser gemeinsames Winterfest werden."

Bernhard Schwank unterstreicht: "Die Motive der Kampagne machen deutlich, welch große Chancen Olympische und Paralympische Winterspiele im eigenen Land eröffnen und sollen auch die übergreifende Unterstützung der Bewerbung aus Sport, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft verbildlichen."

"Das kann München2018!"

"Was wäre, wenn" - mit diesem Blick ins Jahr 2018 starten die Münchner ihre Imagekampagne. Die Antwort "Das kann München 2018!" finden Leser der Süddeutschen Zeitung und der Bild München in den nächsten Tagen in Anzeigen in den beiden Tageszeitungen. Das erste Motiv zeigt den zehnfachen Goldmedaillengewinner bei Paralympischen Winterspielen Martin Braxenthaler und den mit ihm befreundeten Slalomstar Felix Neureuther, dicht an dicht den vielleicht kommenden Olympiahang in Garmisch-Partenkirchen hinunterrasen.

"Wir kommunizieren auf emotionale Weise die unterschiedlichsten Vorteile der gemeinsamen Bewerbung Münchens, Garmisch-Partenkirchens und der Kunsteisbahn Königssee", erläutert Stefan Bruckner, Direktor Marketing der Bewerbungsgesellschaft Kampagnenidee.

Ein großes Thema braucht große Bilder"

Auf dem Grundgedanken "Was wäre, wenn", basiert auch der in Kürze on-air gehende 30-sekündige TV-Spot. Die filmische Umsetzung des klassischen Kampagnenauftritts steht im kommunikativen Mittelpunkt, "weil ein solch großes Thema auch große Bilder und bewegende Momente braucht", so Bruckner.

Die auf Sportmarketing spezialisierte Agentur pilot sport, Nationaler Ausstatter der Bewerbung, führte die Verhandlungen mit den Kooperationspartnern auf Medienseite. "Wir stehen hinter dem gemeinsamen Ziel, ein Wir-Gefühl in der breiten Bevölkerung zu wecken", sagt Thomas Gebert als Geschäftsführender Gesellschafter von pilot sport und erklärt: "Dazu ist eine Vernetzung der Kampagne wichtig, denn die junge Zielgruppe erreichen wir vorrangig über das Internet."

© SID

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