Olympia IOC
Obama wirbt für Chicago

Chicago hat bei der Vergabe der Olympischen Spiele 2016 einen prominenten Unterstützer. US-Präsident Barack Obama wird am Freitag persönlich zu den Mitgliedern des IOC sprechen.

US-Präsident Barack Obama wird bei Chicagos Präsentation der Kandidatur für die Olympischen Spiele 2016 am Freitag in Kopenhagen persönlich zu den Mitgliedern des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) sprechen. Das Weiße Haus bestätigte am Montag Obamas Reisepläne zur Unterstützung für seine Heimatstadt.

Ursprünglich hatte der US-Präsident auf seinen Auftritt in Dänemark wegen der innenpolitischen Debatte um eine Reform des US-Gesundheitswesens verzichten wollen. An seiner Stelle sollte seine Ehefrau Michelle als Amerikas First Lady bei den IOC-Mitgliedern Sympathiepunkte für Chicago sammeln.

Durch Obamas Anwesenheit in Kopenhagen sind die Staats- und Regierunsgchefs aus allen vier Ländern mit Olympia-Kandidaten bei der Vergabe der übernächsten Sommerspiele am Freitag in der dänischen Metropole versammelt. Zu Madrids Delegation gehört Spaniens König Juan Carlos, Brasiliens Staatspräsident Luiz Ignacio Lula da Silva hilft Rio de Janeiro, und Japans neuer Premierminister Yukio Hatoyama unterstützt Tokio.

© SID

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