Olympia Peking
Leuchtendes Zeichen für die Menschenrechte

Gegen die Menschenrechtsverletzungen in China, das im kommenden Jahr die Olympischen Spiele ausrichten wird, richtet sich ein Fackellauf, der um die gesamte Welt führen soll. Am Wochenende erreicht die Fackel Berlin.

Die Menschenrechtsverletzungen in China, dem Gastgeberland der Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking, haben schon für viel Aufsehen gesorgt und bereits einige angedrohte Absagen einiger Nationen herauf beschworen. Einen friedlicheren Protest stellt ein weltweiter Fackellauf dar, der auf seinem Weg die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Problematik ziehen will.

Die Stadt Berlin wird am Wochenende Station für diesen Fackellauf sein, der am 9. August in Athen begonnen hat. Eine Woche später kommt er nach München. In Berlin wird unter anderem Ines Geipel, frühere DDR-Spitzen-Leichtathletin und heutige Schriftstellerin, die Fackel tragen. Der Weg des Feuers führt ab 16 Uhr vom Olympiastadion zur Gedächtniskirche.

Mit dem symbolischen Fackellauf soll auf schwere Menschenrechtsverletzungen in China aufmerksam gemacht werden. Veranstalter ist die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China (Cipfg) und die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (Igfm). Die Organisatoren fordern, in Peking dürfe es keine Olympischen Spiele geben, solange in China Menschenrechte verletzt würden.

© SID

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