Olympia Peking
Olympia-Arenen überstehen Erdbeben unversehrt

Das Erdbeben in China, bei dem zahlreiche Menschen ums Leben kamen, hat eine Spur der Verwüstung im Olympia-Gastgeberland hinterlassen. Die Sportstätten blieben indes unversehrt.

Während zahlreiche Menschen beim dramatische Erdbeben in China ums Leben kamen, haben zumindest die olympischen Sportstätten die Katastrophe unversehrt überstanden. "Sie sind alle zu einem hohen Grad erdbebensicher, es ist kein Schaden entstanden", sagte der stellvertretende Pressechef des Organisationskomitees der Sommerspiele 2008 (Bococ), Sun Weide, am Dienstag in Peking.

Der olympische Fackellauf wurde durch Longyan in der südöstlichen Provinz Fujian fortgesetzt. Die vom Beben erschütterte Zentralprovinz Sichuan steht erst ab Mitte Juni auf dem Routen-Zeitplan.

IOC-Präsident Jacques Rogge hat in Kondolenzschreiben an Chinas Staatspräsident Hu Jintao und an Bococ-Präsident Lui Qi sein Mitgefühl ausgedrückt. "Die Olympische Bewegung ist besonders in diesen schwierigen Tagen an Ihrer Seite. Unsere Gedanken sind bei Ihnen. Wir fühlen zutiefst mit den Betroffenen", schrieb der Belgier.

Das schwerste Beben in China seit über 30 Jahren mit einer Stärke von 7,8 hatte am Montag vermutlich über 10 000 Todesopfer gefordert.

© SID

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