Olympia Peking
Peking verbannt Autofahrer für bessere Luft

Um die Luftqualität während der Olympischen Sommerspiele zu verbessern, ist in Peking das temporäre Fahrverbot für Autos in Kraft getreten.

Drei Wochen vor Beginn der Olympischen Spiele ist in Peking das Fahrverbot für mehr als eine Million Autos in Kraft getreten. Mit dieser Maßnahme will die chinesische Hauptstadt den Smog bekämpfen und für die Zeit der Sommerspiele vom 8. bis 24. August für eine Verbesserung der Luftqualität sorgen.

Bis zum 20. September werden Fahrzeuge mit geraden und ungeraden Nummernschildern an verschiedenen Tagen von den Straßen der 17-Millionen-Metropole verbannt. Die Verantwortlichen nehmen an, dass die 3,3 Mill. Fahrzeuge der Stadt die größte Quelle des Smogs seien. Außerdem sollen Fabriken und Baustellen, die Pekings Luft besonders verschmutzen, geschlossen werden.

© SID

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