Olympia Peking
Taekwondo-Team bezieht Quartier in Südkorea

Bevor das deutsche Taekwondo-Olympiateam am 16. August nach Peking reist, bezieht es ihr Trainingsquartier in Hadong. Dort will sich das Team optimal auf die Spiele vorbereiten.

Das deutsche Taekwondo-Olympiateam ist am Montag von Frankfurt aus nach Südkorea abgeflogen und wird in Hadong an der Südspitze der Halbinsel ein Trainingsquartier beziehen. Die Anreise der vier Olympia-Starter in Peking ist für den 16. August geplant.

"Hadong ist ein traditionelles Trainingsquartier von uns. Dort wollen wir möglichst optimal die Zeitumstellung schaffen und uns auch vom Essen her auf die Olympischen Spiele vorbereiten", sagte der Sportdirektor der Deutschen Taekwondo-Union (DTU), Udo Wilke, vor der Abreise in Frankfurt: "Wir sind bester Dinge und heiß auf unser olympisches Comeback."

Erst eine deutsche Taekwondo-Medaille

Kein einziger deutscher Taekwondoka hatte sich vor vier Jahren für die Olympischen Spiele in Athen qualifiziert. In China treten der dreimalige Europameister Levent Tuncat (Laar) die aktuellen Europameisterinnen Helena Fromm (München) und Sümeyye Gülec (Nürnberg) sowie der EM-Dritte Daniel Manz (Friedrichshafen) allesamt als Medaillen-Kandidaten an.

Bei der Olympia-Premiere der fernöstlichen Kampfsportart 2000 in Sydney hatte der Offenbacher Faissal Ebnoutalib Silber und damit die bislang einzige deutsche Taekwondo-Medaille gewonnen.

© SID

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