Olympia Peking
US-Resolution erhöht politischen Druck auf China

Das US-Repräsentantenhaus hat kurz vor Beginn der Olympischen Spiele eine Resolution verabschiedet, die vom Gastgeber China die Einhaltung der Menschenrechte fordert.

Rund eine Woche vor Beginn der Olympischen Spiele lässt der politische Druck auf das Gastgeberland China nicht nach. Das US-Repräsentantenhaus hat am Mittwoch eine Resolution verabschiedet, in der China aufgefordert wird, Menschenrechtsverletzungen sofort zu beenden. Zudem soll China seine Unterstützung der umstrittenen Regierungen in Sudan und Myanmar einstellen sowie die Unterdrückung der Tibeter und Uighuren beenden.

Die Resolution war von Howard Berman, dem Chef des Außen-Ausschusses des Repräsentantenhauses, eingebracht worden. Er gehört der Demokratischen Partei an. Durch die Umsetzung der Forderungen soll "sichergestellt werden, dass die Olympischen Spiele 2008 in Peking in einer Atmosphäre stattfinden, die die olympischen Traditionen von Freiheit und Offenheit ehrt."

© SID

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