Olympia Sportpolitik
CAS eröffnet sein ad-hoc-Olympia-Büro

Der Internationale Sportsgerichthof CAS hat sein ad-hoc-Büro in Peking in Betrieb genommen. Dort können alle juristischen Streitigkeiten während der Spiele geklärt werden.

Der Internationale Sportsgerichthof CAS hat in Peking sein ad-hoc-Büro eröffnet. Alle juristischen Streitigkeiten während der Olympischen Spiele können somit vor Ort und ohne einen Umweg über den CAS-Hauptsitz in Lausanne geklärt werden.

Ein ad-hoc-Büro hatte der CAS erstmals 1996 in Atlanta eingerichtet, um langwierige Auseinandersetzungen während der Wettkämpfe zu verhindern. "Der CAS garantiert allen Sportlern den Zugang zu rechtlichen Mitteln, ohne eine Änderung des Zeitplans", teilte das oberste Sportgericht mit.

Unter Vorsitz von Robert Briner (Schweiz) wird das dreizehnköpfige Tribunal Entscheidungen in der Regel innerhalb von 24 Stunden fällen.

© SID

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