Olympia Sportpolitik
Londons Olympia-Organisatoren reduzieren Kosten

Die Organisatoren der Olympische Spiele 2012 in London reduzieren angesichts der explodierenden Ausgaben die Kosten. So soll das Dach des Schwimmstadions etwa dreimal kleiner ausfallen als ursprünglich geplant.

Angesichts der explodierenden Ausgaben bei der Ausrichtung der Olympischen Spiele 2012 in London haben die Organisatoren die Kosten reduziert. Die ursprünglich geplante wellenförmige Dachkonstruktion des Schimmstadions soll nun etwa dreimal kleiner ausfallen. Dennoch garantieren die Organisatoren, dass das Aquatic Centre wie angekündigt 20 000 Zuschauern fassen wird.

Sportministerin Tessa Jowell hatte zuvor erste Vorschläge abgelehnt, nach denen das Schwimmstadion mehr als doppelt soviel kosten sollte als die ursprünglich veranschlagten 110 Mill. Euro.

Erst kürzlich musste das britische Parlament die Kosten für den Olympiapark der Spiele, in dem auch das Aquatic Centre stehen soll, um weitere 40 Prozent nach oben korrigieren. Bei der Vergabe der Spiele hatte man für den Park, der das Olympiastadion, weitere Wettkampforte sowie das Medienzentrum beinhaltet, einen Etat von 3, sechs Mrd. Euro veranschlagt. Diese Zahl wurde bereits um 1,3 Mrd. Euro nach oben korrigiert.

© SID

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