Olympia Sportpolitik
Olympia 2018: Auch Hoeneß setzt auf München

Bayern-Manager Uli Hoeneß hofft auf eine Bewerbung von München für die Olympischen Winterspiele 2018. Bei einem Zuschlag würde wie 1972 "auch in diesem Fall ein Ruck durchs Land gehen". Beckenbauer könnte dabei helfen.

Für die mögliche Bewerbung der Stadt München um die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2018 gibt es mit Bayern-Manager Uli Hoeneß einen prominenten Befürworter: "Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn wir Olympia nach Deutschland und München bekommen würden", sagte der 55-Jährige in einem Interview. Wie 1972 "würde auch in diesem Fall ein Ruck durchs Land gehen". Hoeneß brachte außerdem WM-OK-Chef Franz Beckenbauer als Bewerbungs-Helfer ins Gespräch.

Im Gegensatz zu den vergeblichen Bewerbungen von Berlin und Leipzig sieht Hoeneß München in einer besseren Position. Man müsse auch auf die Gefahr hin etwas riskieren, "dass man es nachher nicht schafft". Er glaube aber an die Chance.

"Ob Beckenbauer Lust hat, weiß ich nicht"

"Da muss man sich mal bei Franz Beckenbauer erkundigen, wie man sowas macht. Ob er Lust hat, weiß ich nicht, aber er kann sicher viele gute Ratschläge geben", meinte der 55-Jährige im Hinblick auf die erfolgreiche Bewerbung um die Fußball-WM 2006 unter Beckenbauers Federführung.

Er selbst komme für eine aktive Rolle in der Organisation jedoch nicht in Frage. "Ich habe beim FC Bayern noch einiges zu tun", sagte Hoeneß.

© SID

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