Olympia Turin
Medaillen-Revolution bei Olympia 2006

Die neuen Medaillen der Winterspiele 2006 in Turin stellen eine kleine olympische Revolution dar. Zum erstenmal werden den Siegern keine Plaketten, sondern Ringe überreicht.

Im Vorfeld der olympischen Winterspiele 2006 in Turin sorgen bereits die Medaillen, die am Mittwoch vorgestellt wurden, für Aufsehen. Zum ersten Mal in der Geschichte Olympias sind diese keine durchgehend festen Plaketten, sondern "Ringe".

Sie weisen in der Mitte ein Loch auf, durch das ein Band zum Umhängen läuft. Jeder Medaillengewinner erhält somit einen "olympischen Ring". Die "freie Mitte" soll die italienische "Piazza" als ein Symbol des Landes für Versammlungen und Gastfreundschaft darstellen.

© SID

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