Pankratow erneut mit Schutzsperre belegt
DSV kündigt Details im Fall Sachenbacher an

Nach der zum Teil heftigen Kritik am Umgang des Deutschen Ski-Verbandes mit dem „Fall Sachenbacher“ wollen die Verantwortlichen nun offenbar in die Offensive gehen.

HB TURIN. Wegen eines zu hohen Blutwertes ist der russische Langläufer Nikolai Pankratow bei den Olympischen Winterspielen zum dritten Mal mit einer fünftägigen Schutzsperre belegt worden. Das teilte der Internationale Skiverband (FIS) am Dienstag mit. Zuvor hatten Pankratows Teamkollegen Natalja Matwejewa und Pawel Korosteljew nach bestandenen Bluttests die Startgenehmigung erhalten. Damit dürfen mittlerweile zehn von zwölf Athleten, die wegen eines zu hohen Hämoglobinwertes mit einer Schutzsperre belegt worden waren, an den Langlauf-Wettbewerben in Pragelato teilnehmen.

Unterdessen kündigte der Deutsche Skiverband (DSV) an, am Mittwoch weitere Details zum Fall Evi Sachenbacher-Stehle bekannt geben zu wollen. Die Blutwerte der vor Beginn der Winterspiele wegen eines zu hohen Hämoglobinwertes mit einer Schutzsperre belegten Bayerin sollen aber nicht offen gelegt werden.

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