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Peter de Hooge nach Skandalspiel gesperrt

Die Wildwestszenen nach dem Handball-Zweitligaspiel in Gensungen haben erste Folgen. Peter de Hooge von der TSG Friesenheim wurde vorerst für zwei Wochen gesperrt und muss zudem eine Stellungnahme abgeben.

Am Montag hat die Aufarbeitung der chaotischen Verhältnisse im Anschluss an das Zweitligaspiel zwischen der HSG Gensungen-Felsberg und der TSG Friesenheim (23:22) begonnen. Als erste Reaktion wurde Peter de Hooge (Friesenheim) zu einer Stellungnahme aufgefordert und vorerst für zwei Wochen gesperrt.

Der 33 Jahre alte Rückraumspieler soll laut Spielbericht der Unparteiischen Frank Klinkermann/Christian Lutze (Göttingen) Gensungens Trainer Günter Böttcher zu Boden gerissen und ihm gewaltsam die Brille vom Gesicht gerissen haben. Die Brille soll zu Bruch gegangen sein.

Handbruch bei Tobias Brahm

Der Friesenheimer Linksaußen Tobias Brahm brach unmittelbar vor der Schlusssirene nach einem Handgemenge die linke Mittelhand. Gensungens Betreuer Gerhard Reiß soll Brahms von hinten umgegrätscht haben, so dass der unglücklich stürzte. Brahms muss operiert werden und steht seinem Verein rund drei Monate nicht zur Verfügung. Das dürfte auch versicherungsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Brahm und Böttcher wollen ihre Anwälte wegen Körperverletzung einschalten.

© SID

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