Probleme im DEB-Domizil
Stau und „leichte Mädchen“

Während der unmittelbaren WM-Vorbereitung hat DEB-Trainer Uwe Krupp mit ungeahnten Schwierigkeiten zu kämpfen. Aufgrund des Moskauer-Verkehrschaos verbringen seine Spieler täglich mehrere Stunden im Bus. Auch die Anwesenheit von "leichten Mädchen" missfällt dem Coach.

HB MOSKAU/MYTISCHTSCHI. Das hat selbst WM-Veteran Sven Felski noch nicht erlebt. "Wie kann es sein, dass in einer Stadt permanent Stau ist", sagte der Berliner, der in Moskau und Mytischtschi seine sechste A-WM bestreitet. Wegen des Verkehrschaos in Moskau verbringen die deutschen Spieler mehr Zeit im Bus als auf dem Eis. Für eine Stunde Training sind sie von ihrem Hotel Cosmos in den 20 km entfernten Vorort Mytischtschi insgesamt zwei Stunden unterwegs.

Auch das Ambiente der DEB-Unterkunft mutet nicht gerade sportlich-professionell an. Wie im typischen Mannschaftshotel sieht es im Domizil der deutschen Spieler wahrlich nicht aus. Spielautomaten an jeder Ecke, Damen des horizontalen Gewerbes überall, dazu ein Stripclub im Keller - die Ablenkungen sind groß. "Nicht gerade ideal, um eine junge Mannschaft auf eine WM einzustellen", meinte Bundestrainer Uwe Krupp.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%