Pünktlich zu Olympia
Turin weiht moderne U-Bahn ein

Pünktlich zu den Olympischen Winterspielen ist am Samstag in Turin die erste U-Bahn-Linie eröffnet worden. Zu Spitzenzeiten könnten 15 000 Passagiere in der Stunde befördert werden.

HB TURIN. "Ein historischer Tag", meinte Bürgermeister Sergio Chiamparino bei der Einweihung der sieben Kilometer langen "Linie Eins". Ein besonderer Stolz der Olympia-Stadt: Es verkehren vollautomatische Züge, die ohne Fahrer auskommen.

Der Bau der Linie kostete eine Milliarde Euro, heißt es in Turin. Als Sicherheitsmaßnahme seien die U-Bahntunnel beleuchtet, und die Türen der Bahn öffnen sich im Notfall automatisch. Dadurch sollen sich die Passagiere bei Gefahr selbstständig in Sicherheit bringen können. Zudem betrage der Fluchtweg bis zur nächsten Station höchstens 250 Meter.

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