Radsport Doping
Contador sieht sich als "Opfer"

Auf einer Pressekonferenz im spanischen Pinto hat sich Radstar Alberto Contador zu den Dopingvorwürfen gegen seine Person geäußert. Schuld seien "verunreinigte Lebensmittel".

Der positiv auf Clenbuterol getestete spanische Radstar Alberto Contador hat seine Unschuld beteuert. Er sei "Opfer von verunreinigten Lebensmitteln", sagte der dreimalige Tour-Sieger auf einer Pressekonferenz in seinem Wohnort Pinto bei Madrid am Donnerstagmittag.

Im Blitzlichtgewitter der Fotografen trat Contador den zahlreichen Journalisten selbstbewusst entgegen. Den Kragen seines weißen Hemdes lässig nach oben geklappt, verteidigte er sich sichtlich gefasst und mit ruhiger Stimme. Ausführlich schilderte er die Situation aus seiner Sicht. Er wirkte ernst, aber kämpferisch zugleich, dabei funkelten seine dunklen Augen immer wieder angriffslustig.

© SID

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