Radsport Doping: Landis-Verfahren beginnt im Mai

Radsport Doping
Landis-Verfahren beginnt im Mai

Im Mai wird sich die Usada mit dem Fall Floyd Landis befassen. Sollte die Anti-Doping Agentur der USA den ehemaligen Phonak-Kapitän für schuldig erklären, droht ihm die Aberkennung seines Tour-de-France-Sieges.

Für Floyd Landis schlägt bald die Stunde der Wahrheit, die auch über seine weitere Zukunft als Radsport-Profi entscheiden wird. Der des Dopings überführte Tour-de-France-Sieger muss sich ab 14. Mai vor der Kommission der Anti-Doping-Agentur der USA (Usada) verantworten. Diesen Termin gab Michael Hensen als Sprecher des US-Profis, der bei Frankreich-Rundfahrt im vergangenen Jahr überführt worden war, einen Tag vor dem Landis-Verfahren der französischen Anti-Doping-Agentur (Afld) in Paris bekannt.

In der französischen Hauptstadt wird Landis am Donnerstag durch seinen Anwalt vertreten. Dem früheren Phonak-Kapitän, der weiter seine Unschuld beteuert, droht zunächst ein Ausschluss von französischen Rennen. Sollte er im Mai beim Usada-Verfahren für schuldig befunden werden, hat dies für Landis eine Aberkennung des Tour-Sieges und eine zweijährige Wettkampf-Sperre zur Folge.

© SID

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