Radsport Doping
Landis weist Doping-Anschuldigungen weiter zurück

Der positiv auf Testosteron getestete Radprofi Floyd Landis hat zum Auftakt seiner Anhörung alle Anschuldigungen von sich gewiesen. Diese seien "völliger Blödsinn" sagte der 31-Jährige der US-Antidoping-Agentur Usada.

Zum Auftakt der Anhörung durch die US-Antidoping-Agentur Usada hat Radprofi Floyd Landis alle Anschuldigungen zurückgewiesen. Sämtliche Verdächtigungen sowie das Verfahren bezeichnete der 31-Jährige als "völligen Blödsinn". Der US-Amerikaner war nach seinem Toursieg im vergangenen Jahr positiv auf Testosteron getestet worden.

Die Anhörung vor drei Experten läuft bis zum 23. Mai. Sollte Landis des Dopings schuldig gesprochen werden, droht ihm eine zweijährige Sperre sowie der Verlust des Tourtitels.

In der vergangenen Woche hatte der US-Amerikaner, der selbst auf die Öffentlichkeit des Verfahrens gedrungen hatte, behauptet, die Usada habe ihn zu einer Aussage gegen den siebenmaligen Tour-Sieger Lance Armtrong bewegen wollen und ihm dafür eine mildere Strafe in Aussicht gestellt.

© SID

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