Radsport Fernfahrt
Duenas Nevado tritt in Klödens Fußstapfen

Der Spanier Moises Duenas Nevado hat die Regio Tour gewonnen. Damit tritt der Iberer die Nachfolge von Vorjahressieger Andreas Klöden an. Den letzten Tagessieg sicherte sich Adrian Palomares Villaplana.

Moises Duenas Nevado ist der erste spanische Gesamtsieger in der Geschichte der Regio Tour. Damit tritt der Iberer in die Fußstapfen des früheren deutschen Straßenradmeisters Andreas Klöden, der im Vorjahr triumphierte. Die 23. Auflage der Fernfahrt durchs Elsass und Südbaden entschied der Agritubel-Profi mit 23 Sekunden Vorsprung vor dem Russen Michail Ignatjew (Tinkoff) für sich.

Petacchi im Sprint geschlagen

Die letzten Tagessiege gingen am Wochenende an Adrian Palomares Villaplana (Fuerteventura) und Ignatjew. Die im Schwarzwald gestartete Schlussetappe entschied der Spanier nach 169km zwischen Lahr und Vogtsburg im Kaiserstuhl vor Milram-Kapitän Alessandro Petacchi für sich. Der Italiener hatte bei seinem Comeback nach Suspendierung wegen Dopingverdachts auf der Auftaktetappe triumphiert.

Das 26km-Einzelzeitfahren rund um die Hochburg von Sexau hatte am Samstag Ignatjew gewonnen. Beim Kampf gegen die Uhr verwies er mit 34 Sekunden Vorsprung Duenas Nevado auf den zweiten Platz. Der dreimalige Zeitfahr-Weltmeister Michael Rogers (Australien) vom T-Mobile Team war nach einem Sturz chancenlos und wurde 1:06 Minuten zurück Vierter, sein ebenfalls zu Fall gekommener Teamkollege Bert Grabsch (Wittenberg) landete mit 1:36 Minuten Rückstand auf dem achten Rang.

© SID

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