Radsport International
Ullrich-Betreuer Pevenage dämpft die Erwartungen

Sein Schützling solle nur "mitfahren und Rennkilometer sammeln", erklärte Rudy Pevenage, der persönliche Betreuer von Jan Ullrich, vor dem Start der Romandie-Rundfahrt. Das Knie des Radstars ist wieder voll belastbar.

Rudy Pevenage erwartet "keine Wunderdinge" von Jan Ullrich, wenn der T-Mobile-Kapitän in der kommenden Woche zum Saisondebüt bei der Romandie-Rundfahrt (25. bis 30. April) antritt. Der persönliche Betreuer des deutschen Stars erklärte, sein Schützling solle nur "mitfahren und Rennkilometer sammeln."

Den Auftakt in der Schweiz betrachtet Pevenage als "gute Vorbereitung auf den Giro" (6. bis 28. Mai) und erste Etappe auf den Weg zur Tour de France (1. bis 23. Juli).

"Ich kann das Knie wieder voll belasten"

Ullrich ließ mitteilen, er habe zuletzt in der Toskana beschwerdefrei trainieren können. "Ich kann das Knie nach der leichten Reizung jetzt wieder voll belasten", zitierte ihn T-Mobile-Online. Er habe täglich bis zu sechs Stunden im Sattel gesessen und dabei auch intensives Tempo-Training hinter dem Motorrad absolviert.

Die Bonner, die in diesem Jahr noch ohne nennswerten Erfolg sind, geben ihrem Hoffnungsträger mit Sergej Gontschar, Eddy Mazzoleni, Michael Rogers und Oscar Sevilla vier Fahrer aus der Tour-Kernmannschaft an die Seite. Sie sollen den 32-Jährigen über die sieben Berge der ersten Kategorie bringen. Die Romandie-Tour beginnt am Dienstag mit einem 3,4km langen Einzelzeitfahren in Genf.

© SID

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