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Rebellin verpasst Sieg bei Paris-Nizza

Der im Gelben Trikot auf die Schlussetappe der Fernfahrt Paris-Nizza gegangene Italiener Davide Rebellin vom Team Gerolsteiner ist in der Gesamtwertung noch von Discovery-Kapitän Alberto Contador abgefangen worden.

Gerolsteiner-Kapitän Davide Rebellin hat den Gesamtsieg bei der Fernfahrt Paris-Nizza verpasst. Der im Gelben Trikot auf die Schlussetappe gegangene Italiener musste sich am Ende mit dem zweiten Platz hinter Discovery-Kapitän Alberto Contador begnügen, der dank seines Tagessieges die 65. Auflage der "Fahrt in die Sonne" mit 26 Sekunden Vorsprung auf Rebellin gewann.

"Mit dem zweiten Platz kann ich leben. Das ist vielleicht ein gutes Omen: Vor zwei Jahren bin ich hier auch Zweiter geworden und habe anschließend drei Frühjahrs-Klassiker in den Ardennen gewonnen", sagte Rebellin.

Auf den letzten 129,5km mit Start und Ziel in Nizza fuhr der Discovery-Express die Konkurrenz in Grund und Boden. Bei der Fahrt durch die französischen See-Alpen mit drei Bergprüfungen der ersten Kategorie, darunter der 1068m hohe Col del la Porte, riss das Feld weit auseinander. Rebellin konnte zunächst mithalten, kam aber am Ende mit 22 Sekunden Rückstand auf Contador als Achter ins Ziel. "Bei nur noch drei Helfern war damit zu rechnen. Man muss Realist bleiben", sagte der Gerolsteiner Teamchef Hans-Michael Holczer.

© SID

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