Radsport Tour de France
Fahrer-Protest zum Auftakt der 16. Etappe

Pfeifkonzert gegen Michael Rasmussen und ein Teil-Protest des Fahrerfeldes vor dem Start der 16. Etappe - die Tour de France kommt auch einen Tag nach dem Rückzug des Astana-Teams nicht zur Ruhe.

Die Tour de France kommt nicht zur Ruhe. Die letzte Pyrenäen-Etappe hat am Dienstag in Orthez-Gourette mit einem Teil-Protest des Fahrerfeldes begonnen. Die sechs französischen sowie die beiden deutschen Rennställe Gerolsteiner und T-Mobile machten sich erst mit einer Minute Verspätung auf den Weg.

Man wolle am Tag nach dem Dopingfall Winokurow zeigen, dass man sich von Betrügern distanziere, sagte Gerolsteiner-Teamchef Hans-Michael Holczer. Man sehe aber auch, dass leider immer noch viele Mannschaften wenig von derartigen Aktionen hielten.

Der unter Dopingverdacht stehende Däne Michael Rasmussen wurde im Gelben Trikot des Spitzenreiters bei der Einschreibkontrolle von einem gellenden Pfeifkonzert der zahlreichen Zuschauer empfangen.

© SID

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