Radsport Tour de France
Hämatokrit-Werte bleiben bislang im Rahmen

Die 94. Tour de France ist bislang von Doping-Fällen verschont geblieben. Der Radsport-Weltverband UCI gab am Dienstag bekannt, dass die 53 bislang entnommenen Proben normale Hämatokrit-Werte aufweisen würden.

Bislang hat es auf der 94. Tour de France keine Dopingfälle gegeben. Alle 53 am Dienstag vor dem Start der dritten Etappe eingereichten Proben würden normale Hämatokrit-Werte aufweisen. Dies gab der Radsport-Weltverband UCI am Mittag bekannt. Zwischen 7.30 und 8.40 Uhr waren Profis aus sechs Rennställen von den UCI-Ärzten kontrolliert worden.

Zu den untersuchten Mannschaften gehörten das T-Mobile-Team sowie die von Andreas Klöden und Alexander Winokurow angeführten Astana-Fahrer. Blutproben wurden zudem bei den Akteuren von Discovery Channel, Predictor-Lotto, Francaise des Jeux und Ag2r entnommen.

Ein zu hoher Hämatokritwert kann, muss aber nicht auf Doping hindeuten. Bei Überschreitung des Grenzwertes 50 wird ein Fahrer aus dem Rennen genommen und mit einer 14-tägigen Schutzsperre belegt, falls er nicht eine Ausnahmegenehmigung wegen eines zu hohen natürlichen Wertes vorweisen kann.

© SID

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