Radsport Tour de France
Nur noch 185 Fahrer im Rennen

Zur 94. Auflage der Tour de France hat der Sport-Informations-Dienst (sid) die Splitter zusammengestellt.

Verwechslung: Die neue deutsche Fahrer-Generation sorgt bei der ehrwürdigen L'Equipe für Verwirrung. Zu einem Bericht über den nach der zweiten Etappe zum kämpferischten Fahrer gewählten Milram-Fahrer Marcel Sieberg druckte das Zentralorgan der Tour ein Foto von dessen Teamkollegen Christian Knees. Für die Fahrer kein Problem: Sie wurden bereits zu Amateurzeiten oft verwechselt.

Augenmerk: Der Radsport-Weltverband UCI scheint ein besonderes Augenmerk auf Andrej Kaschetschkin aus Kasachstan gelegt zu haben. Der Edelhelfer und Freund von Top-Favorit Alexander Winokurow aus der Astana-Equipe musste als bisher einziger Tour-Starter an sämtlichen Tagen zur Dopingkontrolle.

Ausfälle: Während der vierten Etappe musste der Spanier Xavier Zandio (Caisse d'Epargne) mit einem Schlüsselbeinbruch aufgeben. Der junge Franzose Remy Di Gregorio von Francaise des Jeux quälte sich mit einem Ellbogenbruch noch ins Ziel, wurde aber kurz darauf ins Krankenhaus gebracht. Damit reduzierte sich das Starterfeld von ursprünglich 189 Fahrern auf 185.

© SID

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