Radsport Tour de France
Tour de France: Die Splitter vom 22. Juli

Andreas Klöden freut sich über den Besuch seiner Eltern, während die Laune der spanischen Mitfavoriten Alejandro Valverde und Iban Mayo nach dem Zeitfahren erheblich gelitten hat.

Zur 94. Auflage der Tour de France hat der Sport-Informations-Dienst (sid) die Splitter zusammengestellt.

FamiliÄR: Über Besuch aus der Heimat durfte sich am Wochenende Astana-Profi Andreas Klöden freuen. Der in Sachsen geborene Tour-Dritte von 2006 konnte seine Eltern begrüßen, die ihren Sohn bei seinem Angriff aufs Gelbe Trikot bis zum Ziel auf den Champs-Elysees in Paris begleiten wollen.

AusgetrÄUMT: Schon desillusioniert traten am Sonntag die als Mitfavoriten für den Gesamtsieg gestarteten Spanier Alejandro Valverde und Iban Mayo sowie Lokalmatador Christophe Moreau an. Alle drei hatten im Zeitfahren am Samstag einen schweren Einbruch erlitten. Valverde und Mayo waren im Kampf gegen die Uhr über sechs Minuten langsamer als Sieger Alexander Winokurow, Moreau verlor sogar 9:26 Minuten.

Trikotwechsel: Seit Sonntag ist Christophe Moreau wieder im Trikot des französischen Meisters unterwegs. Der Kapitän des Ag2r-Rennstalls hatte das Jersey mit den Farben der Tricolore am Samstag im Kampf gegen die Uhr in Albi Benoit Vaugrenard überlassen müssen, weil der Frankreichs Zeitfahrmeister ist.

Kleinlich: Auch geringe Geschwindigkeis-Überschreitungen der Begleitfahrzeige bei der Tour de France ahndet die französische Polizei rigoros. Die von den Radargeräten überführten Temposünder vor und hinter dem Peloton werden für einen Tag aus der Tour-Karawane verbannt.

Reklame: Australische Embleme sind auch in diesem Jahr wieder gefragt. Fast schon traditionell wirbt das staatliche Tourismusbüro für Reisen auf den 5. Kontinent. Als Souvenirs besonders beliebt sind die Aufkleber in Form der gelben australischen Straßenschilder mit schwarzem Känguru.

© SID

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