Radsport Vuelta
Zabel und Co. beim Zielsprint "zu schnell"

60 km/h statt der "erlaubten" 50 hatten Erik Zabel und Co. beim Zielsprint auf dem vierten Teilstück der Vuelta auf dem Tacho. Wegen Raserei wurden die Rdprofis von einem Anwohner aus Caceres angezeigt.

Normalerweise zählt für Erik Zabel und Co. Schnelligkeit als Trumpf. Bei der Spanien-Rundfahrt ist den Radprofis die Jagd nach jeder Sekunde aber zum "Verhängnis" geworden. Nach Meinung eines Anwohners waren die Sprinter nämlich schneller als die Polizei erlaubt.

In Caceres ist eine Anzeige gegen das gesamte Fahrerfeld eingegangen, da die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten worden sei. Auf spanischen Straßen ist innerorts maximal 50 km/h erlaubt. Beim Zielsprint in Caceres, den Erik Zabel gewann, hatten die Fahrer geschätzte 60 km/h erreicht. Der Anwohner nahm sogar eine 90-minütige Wartezeit in Kauf, um die Beschwerde zu Protokoll geben zu können.

© SID

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