Radsport WM
BDR steht hinter Präsident Scharping

In einer aktuellen Diskussion sprach sich der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) für eine Fortführung des Anti-Doping-Kurses aus. Diese Entscheidung soll unter anderem Präsident Rudolf Scharping in seinem Vorhaben bestärken.

Der BDR-Vorstand um Präsident Rudolf Scharping kann sich der Unterstützung der Landesverbände des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) sicher sein. Im Zusammenhang mit der aktuellen Diskussion um die Entwicklungen im Radsport sprachen sie sich noch einmal für die Fortführung des Anti-Doping-Kurses des BDR aus. Es seien erste Erfolge bereits sichtbar.

Zuletzt war das Präsidium, und dabei insbesondere Scharping schwer unter Beschuss geraten. So wurde die Starterlaubnis des früheren Dopingsünders Erik Zabel für die WM teils heftig kritisiert. Auch das Festhalten an Vizepräsident Udo Sprenger, gegen den Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft wegen möglicher Dopingpraktiken in dessen Zeit beim Team Nürnberger sorgte vierlerorts für Kopfschütteln. Auch der Rücktritt der Anti-Doping-Kommission im BDR führte zu weiteren Negativ-Schlagzeilen.

© SID

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